Der Nahostkonflikt




Themen:

1. Terminologie, Grundsätzliches
2. Die Zeit unter osmanischer Herrschaft
3. Palästina unter britischer Mandatshoheit (1920-1948)
4. Von der Gründung des Staates Israel bis zum Sechs-Tage-Krieg (1948-1967)
5. Der Sechs-Tage-Krieg 1967
6. Israel im Fadenkreuz der Weltpolitik (1973-1999)





1. Terminologie, Grundsätzliches

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Grundstruktur des Konfliktes

Beim Nahostkonflikt handelt es sich um 3 Konfliktzonen, die z.T. ineinander übergehen und sich vermischen:
  1. Vor 1948: Der Konflikt zwischen Juden und Araber um Palästina.
  2. Nach 1948: Der Konflikt zwischen dem Staat Israel und seinen arabischen Nachbarn.
  3. Innerhalb Israels zwischen Juden und den Palästinensern.
Richtig kompliziert wurde die jüdisch-palästinensische Auseinandersetzung durch die Verknüpfung mit anderen Konflikten:

Im Grundsatz geht es um den Anspruch zweier Völker auf ein und dasselbe Land. Diese Ansprüche wurden von beiden Seite historisch begründet und mit solcher Ausschließlichkeit formuliert, das beide das Gefühl bekamen, hier ginge es um das eigene &Üuml;berleben.



2. Die Zeit unter osmanischer Herrschaft - Beginn des Konfliktes

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Zionismus

Arabischer Nationalismus

Während des 1. Weltkrieges

3. Palästina unter britischer Mandatshoheit (1920-1948)

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Karte Palästina 1922


Vorgeschichte

Das Mandat des Völkerbundes

4. Von der Gründung des Staates Israel bis zum 6-Tagekrieg (1948-1967)

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Palästinakrieg (15.Mai-16.November 1948)

Aufbau des Staates Israel

5. Der Sechs-Tage-Krieg (5.-10. Juni 1967)

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Dieser Sechs-Tage-Krieg war neben der Staatsgründung wohl das folgenreichste Ereignis im israelisch arabisch-palästinensischen Konflikt.

Zur Vorgeschichte

Kriegsverlauf

Folgen für die Palästinenser

6. Palestina im Fadenkreuz der Weltpolitik (1973-heute)

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Karte Palästina heute


Jom-Kippur-Krieg (6.-26. Oktober 1973)

1974 fanden zwei wichtige Entwicklungen statt, die den weiteren Verlauf des Konflikts stark beeinflußten:
  1. Truppenentflechtungsabkommen zwischen Israel und Ägypten (Januar) und zwischen Israel und Syrien (Mai): gerade die Spannungen zwischen Agypten und Israel entkrampften sich etwas.
  2. Internationale Aufwertung der PLO: Die arabische Gipfelkonferenz von Rabat (Marokko) erkannte im Oktober 1974 die PLO als einzige legitime Vertreterin des palästinensischen Volkes an. Und: Im November sprach der PLO-Vorsitzende Arafat in New York erstmals vor der Vollversammlung der UNO. Damit erkannte die Weltöffentlichkeit de facto die PLO als Sprecherin der Palästinenser an.

Der Vertrag von Camp David von 1979

Zum Inhalt des Vertrages von Camp David

Folgen des Camp-David-Vertrages

Der Libanon-Krieg 1982

Die Israelische Regierung hatte zwei Ziele mit der Invasion.
  1. Zerstörung der Infrastruktur der PLO.
  2. Installierung einer israelfreundlichen Regierung in Libanon unter maronitischer Führung (christliche Gemeinschaft im Libanon).

Die Intifada - der palästinensische Aufstand

Der 2. Golfkrieg 1991

Friedensverhandlungen 1991-1996

Zum Inhalt des Gaza-Jericho-Abkommens

Weitere Entwicklungen bis heute